RADIOTONES

RADIOTONES

Eure Pop-Rock-Coverband für die perfekte Party!

Reizende Sängerinnen, deutschlandweit bekannt von „Let´s dance“, „The Tribute“ und „DSDS“, begleitet von engagierten Musikern bilden zusammen das Erfolgsteam der Band Radiotones.

Die Radiotones sind eine Pop-Rock-Coverband mit einem fulminanten Party-Repertoire von rund 200 Titeln. Neben Live-Stücken, die bei keinem guten Gig fehlen dürfen, spielen die Radiotones auch beliebte Nummern aus den 80ern, 90ern, 2000ern und von heute, die man sonst nur im Radio hört und direkt laut macht und mitsingt. Rockige Titel für Freunde der lauteren Klänge, fantastische Synthie-Sounds für die Fans des 80er-Trends, groovige 90er-Dance-Titel, die kein Bein stillstehen lassen – all das präsentieren die Radiotones in einem gelungenen Event-Mix. Die begeisterten Gäste werden zwischendurch außerdem mit Rap-, Neue Deutsche Welle- oder besonderen Sound-Elementen überrascht.

Ganz nah am Original und ohne Playbacks gibt es von den Radiotones 100% echte handgemachte Musik, die 100% für beste Laune sorgt. Original wie im Lieblingsradio, nur eben live! Die Radiotones laden von der ersten Minute an mit viel Energie zum Tanzen und Mitsingen ein.

Biografie:

Oti – Keys / Head of
Otmar Hofmeister spielt seit seiner Kindheit Klavier und später Keyboards und hat mit rund 45 Jahren Bühnenpräsenz die maximale Erfahrung. Oti ist der derjenige, der aus Coversongs gefühlte Originale macht, da er an seinen Geräten die entscheidenden Synthie-Sounds und Flächen zaubert, die so viele Titel unverkennbar machen. Oti ist außerdem der Kopf und „der Papa“ der Radiotones – er hat die Mitglieder aus seinem großen Bekanntenkreis zusammengestellt und die Band zu dem gemacht, was sie heute ist. Er stellt den Proberaum, den Tourbus und alles, was man so braucht. Neben der Band hat Otmar Hofmeister noch ein zweites „Hobby“: Er ist Inhaber der Firma Rent Audio Veranstaltungstechnik OHG und baut Bühnen für kleine aber auch die ganz großen Festivals und Konzerte und hat somit nicht nur immer alles an Bühnentechnik zur Hand, sondern kennt sich auch optimal aus. Oti ist der Ansprechpartner der Radiotones.

Frank – Bass / Koordination
Frank Pursch stammt aus einer musikalischen Familie und hat seinerzeit die kölsche Bandhistorie hautnah miterlebt: Sein Vater Bela hat Songs für die Bläck Fööss geschrieben und ist Begründer der Band, aus der später die Paveier entstanden sind. Bereits mit 15 Jahren spielte Frank in der Band seines Vaters Keyboard, später wechselte er an die Gitarre. Mit etwa 20 Jahren entdeckte Frank den Bass als Hauptinstrument. Nach ein paar wilden Jahren in verschiedenen Rock-, Metal- und Grunge-Bands war er einige Jahre im Kölner Karneval unterwegs. Zusammen mit Oti ist Frank Gründungsmitglied der Radiotones. Hier spielt Frank den Bass, ist zeitweise aber auch am Keyboard zu sehen. Neben den großartigen Bassläufen ist Frank bei den Radiotones für die Homepage und Koordination zuständig. So stellt er meistens die Setlisten für einen Gig zusammen. Wenn er nicht gerade Musik macht, ist Frank als selbständiger Unternehmensberater im Bereich Informationssicherheit tätig. Als gebürtige Kölner ist er 2013 mit seiner Frau und seinen vier Kindern ins Ahrtal gezogen.

Tine – Vocals
Christine Ladda nahm 2001 an der Hochschule für Musik und Theater am legendären ”Popkurs”, dem Kontaktstudiengang Popularmusik, teil. Dort lernte sie unter anderem Gunter Papperitz (Sing de la sing / Sascha / Fettes Brot / Michael Pate / Kelly Peter / Fox/ Alvaro Soler /Materia…) kennen, mit dem sie, zusammen mit Bela Brauckmann (Cultured Pearls / Rainbirds /Sing de la sing), 2014 das Album 3901m als “Collectif tricolette” rausbrachte. Tine singt seit 2011 regelmäßig für das Erfolgs TV-Format Let’s Dance. Seit 2017 widmet sie sich vermehrt ihrer Band “A tribute to Amy” in der sie mit Leidenschaft Amy Winehouse verkörpert. Im Sommer 2022 saß sie beim TV Format “All together now” in der Jury. 2024 stellt sie bei der Show “The Tribute” mit ihrer Amy-Band ihr Können unter Beweis. Aber auch in diversen anderen Formationen ist sie seit 2001 regelmäßig auf der Bühne zu sehen und zu hören. Sie arbeitet regelmäßig mit Produzent Dieter Kirchenbauer und Martin Doepke im Studio und auf der Bühne. Seit 2023 ist Tine Frontsängerin der Radiotones und genießt dies in vollen Zügen, denn hier kommt sie nicht nur als Sängerin auf Ihre Kosten, sondern kann nun endlich auch ihrer Leidenschaft, dem Rap, nachkommen. Mit Tanja, Jessi und Dennis an Ihrer Seite kann sie auch ihr Potential im mehrstimmigen Gesang voll ausschöpfen. Christine Ladda ist hauptberuflich Musikerin und lebt in Bedburg.

Jessi – Vocals
Jessi Strunk ist das „Wunderkind“ der Radiotones. Ohne Gesangsausbildung steht sie am Mikrofon und entwickelt eine Stimmgewalt und Präsenz, die ihresgleichen sucht. 2022 ist sie mit dieser Gabe erstmals in die Öffentlichkeit getreten und hat bei DSDS teilgenommen. Anschließend hat Bandmitglied Dennis 2023 Jessi bei einer Karnevalssitzung getroffen und „entdeckt“. Nach einer gemeinsamen Probe war allen schnell klar, dass Jessi von nun an zu den Radiotones gehört. Jessi zieht mit ihrer starken klaren Stimme und ihrem umwerfenden Aussehen die Gäste in den Bann. Im Team mit Dennis, Tine und Tanja kommt Jessi nicht nur solo, sondern auch in der Mehrstimmigkeit zum Einsatz. Jessi lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Brühl.

Dennis – Vocals
Dennis Commandeur, auch bekannt als „Dennis Grün“, steht seit 2009 als leidenschaftlicher Sänger auf der Bühne. Nachdem er die ersten Jahre hauptsächlich kölsche Lieder interpretiert hat, hat er 2017 sein Repertoire mit Deutsch-Rock ausgeweitet. Seit 2023 steht er als charismatischer und smarter Frontsäger für kölsche, aber auch internationale Songs bei den Radiotones in der ersten Reihe und sorgt für Stimmung. Zusammen mit den drei Sängerinnen ergibt es eine perfekte Einheit. Dennis lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Brühl und liebt neben der Musik auch Fußball, Konzerte, Kölsch und italienisches Essen.

Tanja – Vocals
Tanja Wendt kann als Sängerin mit ihrer ausdrucksstarken und facettenreichen Stimme auf rund 30 Jahre Bühnenerfahrung zurückblicken. In einer professionellen Gesangsausbildung hat Tanja früh alles gelernt, um eine gelungene Bühnenperformance zu zeigen und ihre sympathische Ausstrahlung reißt ihr Publikum von der ersten Minute an mit. Mit großem Spaß an der Musik stand Tanja schon mit internationalen Größen wie z.B. George McCrae (Rock you Baby) gemeinsam im Rampenlicht. Als Sängerin der ZDF Fernsehgartenband begleitete sie viele namhafte Künstler und war jahrelang Teil der beliebten TV Liveshow mit Andrea Kiewel. Bei den Radiotones ist Tanja seit 2024 und macht mit ihrer großes Erfahrung das Gesangsteam komplett. Tanja wohnt mit ihrer Familie bei Aachen.

Ghi – Guitar
Hans Jürgen (Ghi) Jach hat bis zu seinem 40ten Lebensjahr nur eigene Musik mit unterschiedlichen Stilrichtungen (Rock, NDW, Fusion etc.) gemacht. Danach hat er in mehreren Coverbands gespielt, unter anderem lange bei For Example mit Otmar Hofmeister. Highlights seiner bisherigen musikalischen Laufbahn waren Gigs, bei denen er die Bühne mit Manfred Mans Earth Band, Inner Circle, Leningrad Cowboys, Brings, Bläck Föös, Kasalla und vielen anderen teilen durfte. Der Gig als Vorband von Toto ist besonders hervorzuheben. 2023 hatte Ghi die Chance, mit einer Band in Shanghai zu spielen. Ghi ist ein Phänomen an der Gitarre: Er zeigt Vielseitigkeit durch Erfahrung mit den unterschiedlichsten Musikstilen, hat eine ausgelassene Spielfreude und Spaß mit dem Publikum. Meistens lässt sich Ghi einmal während des Konzertes fallen und spielt ekstatisch im Liegen weiter. Ghi ist der Älteste der Band, genießt diese Rolle aber, da es ihn im Kopf jung hält und er die neuen Entwicklungen und Ideen sehr schätzt.

Stefan – Drums
Stefan Hensen ist der Rhythmus der Radiotones. Er gibt den Takt und das Gerüst der Auftritte vor. Stefan ist leidenschaftlicher Schlagzeuger… Neben dem Schlagwerk liebt Stefan Reisen und Fahrradfahren.

Fotos: Copyright Radiotones

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ON THE ROX

Deine Partyband!

Wir stehen mit „ON THE ROX – Deine Partyband“ für ein unverwechselbares und umfangreiches Musik- und Partykonzept, das auch eure Veranstaltung zu einem echten „Highlight“ werden lässt.

Wir, als ehemalige Mitglieder der besten norddeutschen Partybands, wie Live Sensation, United4, Albatross, Into the Light und Casablanca, bringen unseren riesigen Erfahrungsschatz auch mit auf eure Bühne.

Engagiert und professionell, aber immer mit einer Portion Selbstironie und Spaß am Musizieren, suchen wir die Nähe des Publikums und werden euch überzeugen durch eine Musikvielfalt, die ihresgleichen sucht. Bei uns bleiben keine Musikwünsche offen!

Eine mitreißende Moderation lässt den berühmten Funken zwischen Publikum und Band schlagartig überspringen.

BAND meets DJ
Bei uns bekommt ihr das geradezu einzigartige „All inclusive Paket“. Wir hauen euch nicht nur die angesagtesten Partysongs mit der Band um die Ohren, sondern haben mit unserem Sänger Peter einen der angesagtesten DJ´s in Niedersachsen und Bremen mit an Bord, der vor der Show mit chilliger Musik den Abend einleitet und nach der Band mit heißen Beats die Nacht zum Tag macht.

Worauf wartet ihr? – LASST UNS FEIERN!

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DISCO IS BACK

DISCO – Das Konzert Erlebnis!

Das „Saturday Night Fever“ ist wieder zurück. Das Beste von ABBA und die größten DISCO Hits!

Die 70er Jahre gehören zu den Dekaden, die glitzernd und klingend in aller Ohren sind. Vor allem die Superhits, die auf den Plattentellern des legendären Studio 54 rotierten, lassen bis heute niemanden still stehen. Über den Köpfen die Spiegelkugel, zuckende Lichtblitze und schrille Kleidung. Die Superhelden dieser Zeit: The Bee Gees, George McCrae, Patrick Hernandez, Sheila, Boney M. und natürlich ABBA!

ABBA prägte wie kaum eine andere Gruppe die Musikgeschichte. Hätte John Travolta damals Urlaub in Schweden gemacht, dann würde er bis heute noch über das Parkett wirbeln. Diese musikalische Zusammenführung ist voller Energie. Die Superstars von damals werden mit neuer Power durch die ungeheure Spielfreude von acht Musikern versehen, und perfekt in Szene gesetzt. So wird der Platz vor der Bühne schnell zu einer riesigen Tanzfläche. Man fühlt sich versetzt in die Zeit, als Ilja Richter im Deutschen Fernsehen sagte:

LICHT AUS – SPOT AN!

Lassen Sie sich vom Retro-Fieber packen und erleben Sie das Beste der 70er Jahre, sowie von ABBA.
DISCO – die mitreißendende Top Live-Show!

Besetzung:
Anja Bublitz – vocals
Miriam Liegner – vocals
Johannes Beetz – vocals
Merih Aktoprak – keyboards, vocals
Stefan Wolter – vocals, „funny fever stuff“
Axel Roesler – guitar, vocals
Heiko Behrend – bass, vocals
Reiner Brockmann – drums, vocals

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SITTING BULL

„Musik für Sie und Ihn“

Wozu braucht man überhaupt vier Musiker in einer Band, wo doch drei komplett ausreichend sind?! Das haben ja schon The Police, Nirvana, ZZ-Top und andere Bands in Triobesetzung zutreffend beantwortet und die schlagkräftige Dreifaltigkeit in Gestalt von Gitarre, Bass und Drums mit Nachdruck bewiesen. Sitting Bull – und da sitzt im Sinne des Wortes Sitting“ wirklich jeder Handgriff, sind allesamt versierte Herren, die auf verschmitzt-souveräne Art und Weise ihren eigenen Acker bestellt haben.

Welthits aus nah und fern von nationalen und internationalen Musikgrößen werden einfach mal durch den Wolf gedreht und auf tanzbar gestrickt. Wo sonst bekommt man zum Beispiel Elvis Presley, T. Rex, David Hasselhoff oder Iggy Pop in einem Abwasch vorgesetzt? Das Ganze dann auch noch lebensfroh, swingend und mit dezentem Witz vorgetragen.

Stimmungsvolle Musik muss nicht immer laut sein, so das Credo der drei Herren in den braunen Anzügen. Sollte der Bedarf an Intensität steigen, lassen sie sich nicht lange bitten. Sitting Bull liefern niveauvolles Entertainment (unzählige gelungene Veranstaltungen), ohne in die Niederungen der Beliebigkeit abzusteigen. Ob Hits aus den frühen 70ern bis hin zu den 80er Jahren, Welthits, Rock`n`Roll oder romantische Schieber… Alles kann, nichts muss!

AC/DC: „Highway to hell“ – „TNT“
Albert Hammond: „It never rains in Southern Califonia“
America: „A horse with no name“
Amy Stewart: „Knock on wood“
Amy Winehouse: „Rehab“
Bachman-Turner-Overdrive: „You ain`t see nothin yet“
Benny: „Amigo Charlie Brown“
Billy Idol: „White wedding“
Billy Ray Cyrus: „Achy breaky heart“
Black Sabbath: „Paranoid“
Blues Brothers: „Sweet home Chicago“
Boney M: „Daddy cool“
CCR: „Bad moon rising“ – „Lookin out my backdoor“ – „Hey tonight“
Chuck Berry: „Johnny B. Goode“ – „Rock and Roll music“
Cindy & Bert: „Immer wieder Sonntags“
David Hasselhoff: „Looking for Friedhelm“
Deep Purple: „Smoke on the water“
Depeche Mode: „Personal Jesus“
Die Doofen: „Toastbrot-Baby“
Dj Ötzi: „Hey Baby“
Doris Day: „Que sera sera“
Drafi Deutscher: „Marmor, Stein und Eisen bricht“
Elvis Presley: „Hound dog“ – „Don`t be cruel“ – „Be bop a lula“ – „All shook up“
Eric Clapton: „Before you accuse me“
Felix Deluxe: „Taxi nach Paris“
Frank Farian: „Rocky“
F.R. David: „Words“
Hans Albers: „Auf der Reeperbahn nachts um Halbeins“
Helene Fischer: „Atemlos“
Howard Carpendale: „Tür an Tür mit Alice“
Iggy Pop: „The passenger“
Jimmy Cliff: „You can git it if you really want“
Joe Dassin: „Champs Elysees“
John Denver: „Country roads“
Johnny Cash: „Ring of fire“ – „I Walk the line“
Jürgen Drews: „Ein Bett im Kornfeld“
Kris Kristofferson: „Help me make it trough the night“
Lemonheads: „Mrs. Robinson“
Liquido: „Narcotic“
Lynyrd Skynyrd: „Sweet home Alabama“
Mando Diao: „Dance with somebody“
Manuela: „Schuld war nur der Bossa Nova“
Marianne Rosenberg: „Er gehört zu mir“
Markus: „Ich will spass“
Michael Wendler: „Sie liebt das Dj“
Muddy Waters: „Got my mojo working“
Nicki: „Wenn I mit dir tanz“
Oasis: „Wonderwall“
Oliver Onions: „Flying through the air“
Patrick Hernandez: „Born to be alive“
Peter Maffay: „Sonne in der Nacht“
Reinhard Mey: „Über den Wolken“
Ricky Nelson: „Hello Mary Lou“
Rio Reiser: „Junimond“ – „König von Deutschland“
Ritchie Valens: „La bamba“
Santa Esmaralda: „Don`t let me be missunderstood“
Santana: „Black magic woman“
Scott McKenzie: „San Francisco“
Soft Cell: „Tainted love“
Spencer Davis Group: „Gimme some loving“
Spider Murphy Gang: „Schickeria“
Status Quo: „Rockin all over the world“ – „Down down“ – „Whatever you want“ – „The wanderer“
Steppenwolf: „Born to be wild“
Steve Miller Band: „Jet airliner“
Stoppok: „So einfach ist das“
Survivor: „Eye of the Taiga“
Texas Lightning: „Dancing queen“
The Beatles: „Eight days a week“
The Equals: „Baby come back“
The Police: „So lonely“
The Rolling Stones: „Brown sugar“ – „Route 66“
The Shorts: „Comment ca va“
Tina Turner: „Nutbush city limits“ – „Proud Mary“
Tom Jones: „Delilah“
Toni Christie: „Amarillo“
T. Rex: „Jeepster“ – „Hot love“ – „Get it on“
Wanda Jackson: „Let`s have a party“
Westernhagen: „Pfefferminz“ – „Mit 18“ – „Willenlos“ – „Es geht mir gut“ – „Keine Zeit“
Wickie und die starken Männer: „Wickie“
Wolfgang Petry: „Du bist ein Wunder“
ZZ Top: „Tush“ – „Jesus just left Chicago“

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LIEBE LEUDDE

Die Liveband von der Reperbahn

Wir sind „LIEBE LEUDDE“ die kantige LIVEBAND vom Hamburger Kiez. Bei uns treffen sich Sportfreunde Stiller, Deichkind, Die Ärzte, Die Toten Hosen und Wir sind Helden auf ein Feierabendbier mit Lenny Kravitz, The Clash, Colplay, DaftPunk, Britney Spears, Robbie Williams und den ganzen anderen Gesichtern.

Uns verbindet eine wahnwitzige Spielfreude, mit der wir unsere Zuhörer und nicht selten auch uns selbst überraschen. Wo die Reise hingeht wissen wir nie so genau, aber wir sind nun einmal Musiker mit Bock auf den Moment… Immer anders, immer aufregend!

Unsere Heimat ist die „Alte Liebe“ Bar auf der verruchtesten Meile Deutschlands, die Reeperbahn, auf der wir fest zum musikalischen Geschehen gehören. Aber egal wo wir spielen, wer die ehrliche, direkte Art des hanseatischen Pflasters schätzt, bekommt sie auch an den fernsten Spielorten serviert. Unsere kontaktfreudige und interaktive Herangehensweise kommt bei den verschlossensten Menschen an und macht sie zu Feier-Wiederholungstätern.

Wer uns erlebt, kommt zu den nächsten Auftritten wieder – „Wir haben euch in Hamburg gesehen und dann lasen wir, dass ihr hierher zu uns kommt. Da mussten wir hin[…]“. Dieses Gespräch dürfen wir mittlerweile häufig führen. Unser Ruf als entfesselter Liveact eilt uns also voraus und mit dem Kiez im Herzen sind wir eine reisende Kapelle mit Auftritten in ganz Norddeutschland und darüber hinaus geworden.

Vielleicht reisen wir als nächstes ja zu euch und feiern neue unnachahmliche Tage oder Nächte oder beides? Wir warten gespannt.

Fotos: Daniel van Wezel

Alte Liebe, St. Pauli
Hafenfest Wedel
Husumer Hafenfest
Friedrichstädter Festtage
Kieler Woche
Osterstraßenfest, Hamburg
Seebrückenfest, Pelzerhaken/Neustadt i.H.
Winterhuder Straßenfest, Hamburg

Div. Privatevents, u.a. hier:
Altonaer Kaispeicher, Hamburg
Capitol, Lüneburg
Elbe 1, Wedel
Hafenmuseum Hamburg
Kunstkraftwerk, Leipzig
Lokpark, Braunschweig
Museumshof am Museum der Arbeit, Hamburg
Schuppen 1, Wedel
Schuppen 52, Hamburg

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NITE CLUB

Funky – Soul – Vibes

Das Markenzeichen der Band NITE CLUB ist die einzigartige Soulstimme der Leadsängerin Sandy Edwards. Vielleicht wurde der Halbjamaikanerin der Soul von Ihrer Mutter Dornée, Mitglied der Les Humphries Singers, in die Wiege gelegt, so dass sie bereits mit 20 Jahren als Backgroundsängerin mit Sarah Connor tourte. Sandy Edwards ist die Seele und Frontfrau der Band, die mit Ihrer natürlichen und herzlichen Art stets gute Laune versprüht. Sie komplettiert das Sextett, das sich seit 1998 dem „Groove“ verschrieben hat und verschollene Perlen der Soulmusic wieder ans Licht bringt, um sie qualitativ hochwertig und zeitgemäß zu interpretieren.

NITE CLUB spielt feinste Danceclassics, Motown-Soul, Popklänge und funky Sounds, die jedes Gemüt in Wallung bringen wie z.B. die beliebtesten Titel von Stevie Wonder, Michael Jackson und den Jackson 5, Donna Summer, Gloria Gaynor, Aretha Franklin, Sister Sledge, Earth Wind & Fire, Kool & the Gang, Lionel Richie, Whitney Houston, Chaka Khan, Temptations, Four Tops, Marvin Gaye, Diana Ross, Jamiroquai, Incognito…

NITE CLUB begeistert mit modernen, stilvollen Interpretationen der Soul und Popstücke der 60er, 70er und 80er-Jahre. Das Repertoire wird durch aktuelle Titel von R&B-Interpreten wie z.B. Rihanna, Beyoncé, Ne-Yo, Justin Timberlake und Mariah Carey ergänzt. Die Band spannt einen generationsübergreifenden Bogen zwischen Gänsehaut erzeugenden, ruhigen ausdruckstarken Tönen und pulsierenden Tanzflächenfüllern und Ohrwürmern. Originell, spontan und humorvoll interagiert nite club mit dem Publikum und versteht einen Auftritt als ständigen emotionalen Austausch. Dabei ist die musikalische Performance stets authentisch, natürlich und bleibt sich selbst treu. Gute Musik, gute Songs, das ist das Fundament von nite club.

Profitieren Sie von der Professionalität der Musiker und der 12-jährigen Erfahrung der Band, die mit 100% live gespielter Musik sowohl die kleine Clubveranstaltung als auch die edle Gala zu einem unvergesslichen Erlebnis werden lässt. Die Band arbeitete bereits mit namhaften Gastsängern wie Roger Cicero, Love Newkirk oder mit dem karibischen Sänger Ricky Gittens zusammen, Mitglied der Jocelyn Brown Band, Musicaldarsteller im König der Löwen.

Die Besetzungen sind variabel: Vom Soul Duo (Klavier & Gesang) über kleine Dinnerjazz- und Lounge-Besetzungen bis zur großen Gala-Formation mit Bläsersatz, Background-Chor und weiteren Gastmusikern, sowie eigenen, erfahrenen DJ’s. Des Weiteren bieten wir für bestimmte Events auch maßgeschneiderte Programme bis hin zur Eventkomposition an.

NITE CLUB verfügt über ein weitreichendes Netzwerk von Ton-, Licht-, Bühnen- und Videotechnikern und stellt auf Wunsch Veranstaltungstechnik in jeder Größenordnung.

NITE CLUB-Musiker spielen auch mit bekannten internationalen Künstlern, wie Chaka Khan, Kool & the Gang, Lionel Richie, Al Jarreau, sowie bei nationalen Künstlern wie Jan Delay, Ina Müller, Roger Cicero, NDR Bigband, Sarah Connor, Johannes Oerding, Udo Lindenberg, Joy Denalane, Max Mutzke, Jazzkantine, Stefan Gwildis, Adel Tawil, Anna Depenbusch und bei Musicals wie „König der Löwen“, „Rocky“, „Mary Poppins“, „Kinky Boots“ und „Aladdin“.

Fotos: Roland Michels, 2Gplus, Thomas Panzau, Frank Kettwig, René Stang, NITE CLUB

Germanischer Lloyd – McDonald’s Deutschland – Jaguar – Landrover – BMW Group – Mercedes Benz – Volkswagen – PriceWaterhouseCoopers – BDO – Volkswagen – Hyundai – Unilever – Handelskammer Hamburg – ISUOG Worldcongress – German Public Relation Corporation – Reemtsma – Imperial Tobacco – Zodiac Aerospace – Raytheon – Au Quai Hamburg – Hotel Atlantic Kempinski Hamburg – Le Royal Meridien – Süllberg – Duckstein Festivals – Angie`s Nightclub Hamburg – Gruner+Jahr – The Lodge Kronberg – EAST Hamburg – SATURN – Fairmont Vier Jahreszeiten – Louis C. Jacob – Elblounge – ADAC – Wüstenrot – Allianz – Euler Hermes – Ducksteinfestivals – Jack&Jones – Vero Moda – Depesche – AUDI – Scandic Hamburg Emporio – roy robson – Alter Meierhof Glücksburg – Sparkasse – Golfclub Schloß Lüdersburg – Lion’s Clubs – Round Table Clubs – Rotary Clubs – verschiedene wunderbare private Events seit 1998 und vieles mehr…

NITE CLUB Musiker spielen auch mit bekannten internationalen Künstlern, wie Chaka Khan, Kool & the Gang, Lionel Richie, Al Jarreau, sowie bei nationalen Künstlern wie Jan Delay, Ina Müller, Roger Cicero, NDR Bigband, Sarah Connor, Johannes Oerding, Udo Lindenberg, Joy Denalane, Max Mutzke, Jazzkantine, Stefan Gwildis, Adel Tawil, Anna Depenbusch und bei Musicals wie „König der Löwen“, „Rocky“, „Mary Poppins“, „Kinky Boots“ und „Aladdin“.

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MANHATTAN SKYLINE

„a-ha“ Tribute Band

Das Beste aus über drei Jahrzehnten Musik der norwegischen Erfolgsband „a-ha“ hält manhattan skyline in abendfüllender Länge bereit. Erleben Sie ein hochwertiges Programm der schönsten „a-ha“ Songs aus den frühen 80ern bis heute. Die norwegische Pop-Rockband „a-ha“ löste sich 2010 auf, nachdem sie in fast 30 Jahren eine Vielzahl von Nr.1 Hits komponiert und mehr als 80 Millionen Tonträger verkauft hatte. Die Band um Sänger Morten Harket schuf unsterbliche Songs wie „Take on me“, „The Sun always shines on T.V.“ oder „Foot of the Mountain“.

Am 24. März 2015 gaben „a-ha“ auf einer Pressekonferenz in der norwegischen Botschaft in Berlin bekannt, dass sie planen, am 4. September 2015 ein neues Album mit dem Titel „Cast in Steel“ zu veröffentlichen.

Ein weiterer großartiger „a-ha“-Titel veranlasste den englischen Sänger Marcus Baldwin, ansässig in Osnabrück, befreundete Musikerkollegen zu überzeugen, sich um das musikalische Erbe der berühmten Norweger zu kümmern: manhattan skyline. Unter diesem Namen sind seit 2011 vier Musiker und eine Sängerin auf Deutschlands Bühnen anzutreffen, um den Spirit von „a-ha“ zu zelebrieren.

manhattan skyline ist europaweit die erste professionelle „a-ha“ Tribute-Band!

Sie bringt die Stimmung und Energie von „a-ha“ originalgetreu auf die Bühne. Dies gelingt der Band nicht nur musikalisch, denn durch eine ausgeklügelte Bühnenshow, passende Outfits und exzellente Ton,- Licht und Videotechnik, wird dem Publikum ein fantastischer Abend bereitet.

manhattan skyline hält die großartige Zeit der norwegischen Kultband wach. Freuen Sie sich auf einen unvergesslichen Abend mit unvergessenen Songs!

• The sun always shines on T.V.
• Move to Memphis
• The blood that moves the body
• Scoundrel days
• Swing of things
• Minor earth, major sky
• Stay on these roads
• Manhattan skyline
• I’ve been loosing you
• We’re looking for the whales
• Crying in the rain
• Hunting high and low
• Celice
• Cry Wolf
• Analogue
• Forever not yours
• Velvet
• The Bandstand
• You are the one
• I call your name
• The living daylights
• Dark is the night
• Foot of the mountain
• Take on me

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8 TO THE BAR

8 to the Bar

Die Hamburger Band 8 to the Bar hat sich, seit ihrer Gründung 1985, zu einer Hamburger Institution entwickelt. In der Tradition der berühmten Hamburger Szene der frühen 70’er Jahre, die für neue handgemachte Musik stand, verbinden 8 to the Bar viele musikalische Stile zu ihrer ganz eigenen swingenden Mischung. Vorbilder waren und sind die Musiker dieser Zeit, wie Vince Weber und Abi Wallenstein, von denen gewissenhaft gelernt und ‚geborgt’ wurde, sowie natürlich die großen amerikanischen Helden, wie Fats Domino, Ray Charles, Muddy Waters und Chuck Berry.

Angefangen haben 8 to the Bar mit Boogie-Woogie und Blues-Songs – „8 to the Bar“ ist übrigens die alte Bezeichnung für Boogie-Woogie, die den Boogie-Rhythmus beschreibt und heißt übersetzt „8 Schläge pro Takt“. Im Laufe der Jahre hat sich das ursprüngliche Repertoire aber in alle Richtungen erweitert. Zu den altbewährten Stücken kamen viele eigene Songs und eine feine Auswahl von Covern, die meisten aus der goldenen Zeit der handgemachten Musik von den Fünfzigern bis in die Siebziger, aber auch einige modernere Songs sind im Repertoire, immer eigenständig für den akustisch swingenden Sound von ‚8 to the Bar‘ arrangiert.

Diese Mischung gefiel den Hamburgern – und nicht nur diesen. In den folgenden Jahren waren die Männer von 8 to the Bar unermüdlich unterwegs. In Hamburg spielten sie auf allen Straßen und Plätzen, auf großen und kleinen Bühnen, auf Festivals, Straßenfesten, Charity-Events und auf ungezählten privaten Feiern und Firmenveranstaltungen. Aber auch auf internationalen Festivals, wie dem Kemptener Jazzfrühling oder dem Jazzfestival von Ascona waren und sind 8 to the Bar gern gesehene Gäste.

Durch die vielen unterschiedlichen Auftritte erweiterte sich nicht nur das Repertoire ständig, sondern es ergab sich die Möglichkeit mit vielen namhaften Musikern zusammenzuspielen. Und insbesondere unter den Hamburger Kollegen fand man viele Freunde, so dass 8 to the Bar heute imstande sind auf eine große Anzahl von eingespielten Special Guests zurückgreifen können, um ihre Besetzung nach Belieben zu erweitern. Besonders ist in dieser Beziehung natürlich ‚unser‘ Schlagzeuger Martin Röttger zu nennen, den wir uns zähneknirschend mit einigen anderen Künstlern teilen müssen, der aber trotzdem der vierte Mann im Bunde ist!

Die heutige Kernbesetzung von 8 to the Bar besteht aus Günther Brackmann am Piano, Arne Wessel am Kontrabass und Claas Vogt an Gitarre und Gesang. Geblieben sind nach über 30 Jahren die überschäumende Spielfreude von 8 to the Bar, die sich wie von selbst auf das Publikum überträgt, und der Ehrgeiz, das Publikum mitzureißen – egal ob es sich um dreitausend Zuschauer im Konzertsaal oder um dreißig Gäste auf der Geburtstagsfeier im eigenen Garten handelt.

Bandfotos Copyright Stephan Hensel

Günther Brackmann: Piano,Gesang
Arne Wessel: Kontrabass,Gesang
Claas Vogt: Gitarre, Gesang
Martin Röttger: Schlagzeug …bei jeder sich bietenden Gelegenheit.

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AFTERBURNER

Afterburner – Ready, Steady, Rock!

Bei AFTERBURNER wird nicht lange gefackelt: Die Band zündet, sobald sie die Bühne betritt, und das Publikum spürt sofort die geballte Energie der Hits aus 50 Jahren Musikgeschichte. Jedes Konzert wird so zu einem intensiven Erlebnis.

AFTERBURNER steht für kreative Rockinterpretationen bedeutsamer Songs der Musikgeschichte, gepaart mit einer explosiven Liveshow und mehr als 25 Jahren Bühnenerfahrung.

Seit 1996 ist die Band durch atmosphärische Club-Gigs, Firmenevents, unzählige Stadt- und Straßenfeste sowie regionale und überregionale Festivals zu einem festen Bestandteil der norddeutschen Veranstaltungsszene geworden. Sie spielten z. B. auf der Kieler Woche, dem Bremer Freimarkt und Hamburger Hafengeburtstag oder dem Stadtfest Oldenburg, Maschseefest Hannover und der SAIL Bremerhaven oder waren Supportband für Weltstar wie Uriah Heep, Manfred Mann’s Earth Band, The Hooters, Roger Hodgson/Supertramp oder SAGA.

AFTERBURNER – READY, STEADY, ROCK!

Besetzung:
Charles Howler – Gesang
Max.Rock – Gitarre, Gesang
Phil Willow – Gitarre, Gesang
Ashes – Bass
Funky Wily – Keyboards
Bruce A. Sweet – Schlagzeug

All Right Now – Free
American Pie – Don McLean
Are You Gonna Go My Way – Lenny Kravitz
Bad Moon Rising – Creedence Clearwater Revival
Ballroom Blitz – The Sweet
Black Betty – Ram Jam
Born To Be Wild – Steppenwolf
Centerfold –  G. Geils Band
Come Together – The Beatles
Crazy Little Thing Called Love – Queen
Dancing On The Ceiling – Lionel Richie
Don‘ t Stop – Fleetwood Mac
Don‘ t You (Forget About Me) – Simple Minds
Down Under – Men At Work
Everybody Needs Somebody To Love – The Blues Brothers
Everyone’s A Winner – Hot Chocolate
Footloose – Kenny Loggins
Friday I ‚m In Love – The Cure
Ghostbusters – Ray Parker Jun.
Hotel California – Eagles
I Love Rock´n´Roll – Joan Jett & The Black Hearts
I’m A Believer – The Monkees
I’m Still Standing – Elton John
Kids In Amerika – Kim Wilde
Maniac – Michael Sembelle
Mrs. Robinson – Simon & Garfunkel
Mr. Brightside – The Killers
My Generation – The Who
My Sharona – The Knack
Nutbush City Limits – Ike & Tina Turner
Our House – Madness
Play That Funky Music – Wild Cherry
Radar Love – Golden Earring
Rebel Yell – Billy Idol
Should I Stay Or Should I Go – The Clash
Tainted Love – Soft Cell
Teenage Dirtbag – Weatus
The Boys Of Summer – Don Henley
The Joker – The Steve Miller Band
The Look – Roxette
The Power Of Love – Huey Lewis & The News
These Boots Are Made For Walking – Nancy Sinatra
Time Warp – The Rocky Horror Picture Show
Uptown Girl – Billy Joel
Video Killed The Radio Star – The Buggles
Walk Like An Egyptian – The Bangles
We Built This City – Starship
Wild World – Cat Stevens
You Ain‘ t Seen Nothing Yet – Bachmann-Turner Overdrive
You Really Got Me – The Kinks

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JAH CULTURE

High class Roots Rock Reggae – Bob Marley-Tribute

Jah Culture ist eine authentische Roots-Reggae-Band aus dem Ruhrgebiet, die den Wurzeln des Reggae treu geblieben ist. Die Band hat sich Reggae-Songs von Gregory Isaacs über Ini Kamoze bis hin zu Klassikern von Bob Marley und Peter Tosh ausgesucht, um mit ihrem Publikum eine große Reggae-Party zu feiern. Vom ersten Song an macht die Band klar: sie hat die Lizenz für Musik, die nach Sonnenschein, Jamaika Rum-Punch und One Love schmeckt.

Jah Culture begeistern ihr Publikum spätestens beim dritten Hit von Bob Marley mit „No Woman No Cry“ und partyerprobten Songs wie „Get Up, Stand Up“, „One Love“, „Is This Love“ oder „Buffalo Soldier“.

Die lebhafte Band ist eine Bereicherung für jedes Festivalprogramm und für jede Party und ist bereits vom Publikum auf dem Herforder Höckerfest, der Papenburger Kneipennacht, dem Westparkfest in Dortmund oder dem Preußenhafenfest in Lünen gefeiert worden. Auch bei den großen Reggae-Festivals wie „Ruhr Reggae Summer“ (Mülheim), „Black Forest On Fire“ (bei Offenburg), „Reggae Summer Night“ (Hamm), „Turnpike“ (bei Gütersloh) oder „Burning Ash“ (Extertal) haben sie ihr Publikum mitgerissen.

Klare Sache: Konzerte von Jah Culture sind echte Highlights in der Reggae-Szene!

Fotos: Copyright Jah Culture

„Bob Marley & The Wailers“-Songs:
No Woman No Cry

Get Up, Stand Up

Jamming

Bend Down Low
Stir It Up

Three Little Birds

Keep On Moving

Exodus

One Love

Night Nurse – Gregory Isaacs
War

Pimper´s Paradise

Turn Your Lights Down Low

Johnny Be Good – Peter Tosh

Waiting In Vain

Positive Vibration

Iron Lion Zion

Buffalo Soldier

War/No More Trouble

World A Reggae – Ini Kamoze
Heathen
She´s Gone
Crazy Baldhead
Who The Cap Fit
Redemption Song
Is This Love
I Shot The Sheriff

Lünen – Preußenhafenfest
„Partymeile am Hafen war Besuchermagnet“
„Beim fünften Preußenhafenfest hat alles gepasst: Programm und Wetter sorgten für großen Andrang rund um den Mohr-Kran. Und so strahlten am Ende Besucher und Organisatoren… In die Karibik versetzt fühlten sich die Besucher am Samstagabend. Die siebenköpfige Band Jah Culture entführte sie mit einer beeindruckenden Performance in die Welt von Bob Marley & Co…“
(Ruhrnachrichten)

Kleve – Klever Nacht der Band
“…Ein besonderes Ambiente wusste auch das Coffee House zu bieten. Der rustikale Charme des alten Industriegebäudes im Zusammenspiel mit den lässigen Rhythmen der Reggae-Band „Jah Culture“ harmonierte hervorragend. Mit der positiven Art des Frontmanns Emmanuel gelang es der Band nicht nur für den richtigen Beat, sondern auch für tanzende Besucher und Mitarbeiter zu sorgen. Sie präsentierten ihre Versionen der Klassiker von Bob Marley. Insbesondere der Song „Keep on moving“ verstanden viele Zuhörer als willkommene Einladung…“

Geldern – Geldern Live – Magische Nacht
„Originalen Roots-Reggae gab es ein paar Meter die Glockengasse hinauf beim Bistro Maxim, denn dort sorgte „Jah Culture“ mit ihrem Frontmann Emmanuel für den richtigen „Riddim“. Dabei spielte die seit Jahren in ganz Deutschland auftretende Gruppe sowohl eigene Songs, wie auch die Klassiker von Bob Marley und Peter Tosh. Frontmann Emmanuel freut sich darüber, dass „man die Stücke immer wieder neu empfinden kann“. Am liebsten spiele er dabei Bob Marleys „No Woman, No Cry“, denn „durch den hohen Bekanntheitsgrad ist es toll, wenn die Leute dann die Feuerzeuge herausholen und mitgehen…“
(Rheinische Post, online)

Stolberg – Afrikanisches Wochenende in Stolberg
„…Lebensfreude und afrikanische ‚Unkompliziertheit‘ konnte man bei gutem Wetter auch bei der Reggae-Band ‚Jah Culture‘ erleben. Reggae-Liebhabern kamen bei dieser Musik voll auf ihre Kosten. Doch auch der ‚typisch deutsche Stadtfestbesucher‘ (wenn es ihn denn gibt), schien mehr und mehr Gefallen an den exotischen Klängen zu finden…“

Moers – ENNI Night of the Bands
„Diesmal kamen mehr als 3.000 Besucher, um Livemusik zu hören. Sie feierten ausgelassen in den beteiligten Kneipen und brachten Leben in die Moerser Straßen. Dabei war fast für jeden Musikgeschmack etwas dabei, zum Beispiel Reggae von „Jah Culture“ im Brown Sugar…“
(Rheinische Post, online)

Bramsche – Bramsche Live
„Ein paar Meter um die Ecke, im Chilli’s Restaurant, wurde der Rhythmus deutlich karibischer. Die Band „Jah Culture“ huldigte dem Großmeister des Reggae Bob Marley und anderen Größen dieser Musikrichtung und groovte sich gekonnt durch den Abend. Da konnte man vieles sehen, was man bei einem Reggae-Event erwartet: Dreadlocks, bunte Mützen und chillige Tänzer…“
(Osnabrücker Zeitung)

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