High-grade Roots Rock Reggae – Africa Vibes
Jah Culture ist eine authentische Roots-Reggae-Band aus dem Ruhrgebiet, die den Wurzeln des Reggae treu geblieben ist. Die Band hat sich Reggae-Songs von Gregory Isaacs über Ini Kamoze bis hin zu Klassikern von Bob Marley und Peter Tosh ausgesucht, um mit ihrem Publikum eine große Reggae-Party zu feiern. Vom ersten Song an macht die Band klar: sie hat die Lizenz für Musik, die nach Sonnenschein, Jamaika Rum-Punch und One Love schmeckt.
Jah Culture begeistern ihr Publikum spätestens beim dritten Hit von Bob Marley mit „No Woman No Cry“ und partyerprobten Songs wie „Get Up, Stand Up“, „One Love“, „Is This Love“ oder „Buffalo Soldier“.
Die lebhafte Band ist eine Bereicherung für jedes Festivalprogramm und für jede Party und ist bereits vom Publikum auf dem Herforder Höckerfest, der Papenburger Kneipennacht, dem Westparkfest in Dortmund oder dem Preußenhafenfest in Lünen gefeiert worden. Auch bei den großen Reggae-Festivals wie „Ruhr Reggae Summer“ (Mülheim), „Black Forest On Fire“ (bei Offenburg), „Reggae Summer Night“ (Hamm), „Turnpike“ (bei Gütersloh) oder „Burning Ash“ (Extertal) haben sie ihr Publikum mitgerissen.
Klare Sache: Konzerte von Jah Culture sind echte Highlights in der Reggae-Szene!
Fotos: Copyright Jah Culture
„Bob Marley & The Wailers“-Songs:
No Woman No Cry
Get Up, Stand Up
Jamming
Bend Down Low
Stir It Up
Three Little Birds
Keep On Moving
Exodus
One Love
Night Nurse – Gregory Isaacs
War
Pimper´s Paradise
Turn Your Lights Down Low
Johnny Be Good – Peter Tosh
Waiting In Vain
Positive Vibration
Iron Lion Zion
Buffalo Soldier
War/No More Trouble
World A Reggae – Ini Kamoze
Heathen
She´s Gone
Crazy Baldhead
Who The Cap Fit
Redemption Song
Is This Love
I Shot The Sheriff
Lünen – Preußenhafenfest
„Partymeile am Hafen war Besuchermagnet“
„Beim fünften Preußenhafenfest hat alles gepasst: Programm und Wetter sorgten für großen Andrang rund um den Mohr-Kran. Und so strahlten am Ende Besucher und Organisatoren… In die Karibik versetzt fühlten sich die Besucher am Samstagabend. Die siebenköpfige Band Jah Culture entführte sie mit einer beeindruckenden Performance in die Welt von Bob Marley & Co…“
(Ruhrnachrichten)
Kleve – Klever Nacht der Band
“…Ein besonderes Ambiente wusste auch das Coffee House zu bieten. Der rustikale Charme des alten Industriegebäudes im Zusammenspiel mit den lässigen Rhythmen der Reggae-Band „Jah Culture“ harmonierte hervorragend. Mit der positiven Art des Frontmanns Emmanuel gelang es der Band nicht nur für den richtigen Beat, sondern auch für tanzende Besucher und Mitarbeiter zu sorgen. Sie präsentierten ihre Versionen der Klassiker von Bob Marley. Insbesondere der Song „Keep on moving“ verstanden viele Zuhörer als willkommene Einladung…“
Geldern – Geldern Live – Magische Nacht
„Originalen Roots-Reggae gab es ein paar Meter die Glockengasse hinauf beim Bistro Maxim, denn dort sorgte „Jah Culture“ mit ihrem Frontmann Emmanuel für den richtigen „Riddim“. Dabei spielte die seit Jahren in ganz Deutschland auftretende Gruppe sowohl eigene Songs, wie auch die Klassiker von Bob Marley und Peter Tosh. Frontmann Emmanuel freut sich darüber, dass „man die Stücke immer wieder neu empfinden kann“. Am liebsten spiele er dabei Bob Marleys „No Woman, No Cry“, denn „durch den hohen Bekanntheitsgrad ist es toll, wenn die Leute dann die Feuerzeuge herausholen und mitgehen…“
(Rheinische Post, online)
Stolberg – Afrikanisches Wochenende in Stolberg
„…Lebensfreude und afrikanische ‚Unkompliziertheit‘ konnte man bei gutem Wetter auch bei der Reggae-Band ‚Jah Culture‘ erleben. Reggae-Liebhabern kamen bei dieser Musik voll auf ihre Kosten. Doch auch der ‚typisch deutsche Stadtfestbesucher‘ (wenn es ihn denn gibt), schien mehr und mehr Gefallen an den exotischen Klängen zu finden…“
Moers – ENNI Night of the Bands
„Diesmal kamen mehr als 3.000 Besucher, um Livemusik zu hören. Sie feierten ausgelassen in den beteiligten Kneipen und brachten Leben in die Moerser Straßen. Dabei war fast für jeden Musikgeschmack etwas dabei, zum Beispiel Reggae von „Jah Culture“ im Brown Sugar…“
(Rheinische Post, online)
Bramsche – Bramsche Live
„Ein paar Meter um die Ecke, im Chilli’s Restaurant, wurde der Rhythmus deutlich karibischer. Die Band „Jah Culture“ huldigte dem Großmeister des Reggae Bob Marley und anderen Größen dieser Musikrichtung und groovte sich gekonnt durch den Abend. Da konnte man vieles sehen, was man bei einem Reggae-Event erwartet: Dreadlocks, bunte Mützen und chillige Tänzer…“
(Osnabrücker Zeitung)











